N O G I D A

NOGIDA-Abschlusskundgebung:
Montag, 9. 2. 2015
um 19.00 Uhr am Uni-Platz

Die RNZ berichtet am 10. 2. von der Kundgebung
und am 11. 2. speziell von den Schülersprechern

Interview mit Ch. Nestor im Mannheimer Morgen

RNZ-Bericht vor der Kundgebung

NOGIDA-Seite mit Infos und Bildern

Heidelberg sagt JA – Flüchtlinge willkommen!
Pegida? Brauchen wir nicht!

Am 12.1. und am 26.2. kamen wie überall in Deutschlands viele Menschen zu den ersten beiden Kundgebungen (siehe:NOGIDA-Seite mit Infos und Bildern). Einmal über 3.000 und dann 600 im strömenden Regen zeigten eine klare Haltung gegen den Pegida-Unsinn und traten für Solidarität und Weltoffenheit ein. Nun ruft NOGIDA zum letzten Mal auf, ein Zeichen hier bei uns zu setzen, dass Pegida in Deutschland keine Chance hat, die öffentliche Meinung nach rechts zu verschieben.

Die Jugend demonstriert!
Wir wenden uns vor allem an Schüler und Studenten: zeigt, dass ihr genau wisst, worauf es ankommt beim Umgang mit Flüchtlingen und anderen Religionen. Bringt eure bunten Transparente und Schilder mit, nutzt Facebook und macht bei der Musik mit.

Unterstützerorganisationen tragen sich auf der Seite der „Stadtredaktion“ ein und mobilisieren ihre Mitglieder mit der Einladung per Email, WahtsApp oder über unsere  Facebook-Eventseite.

Redner

  • AK-Asyl HD
  • Landrat Stefan Dallinger, Rhein-Neckar-Kreis
  • Rabbiner Janusz Pawelczyk-Kissin , Jüdische Gemeinde HD
  • Prof. Dr. Bernhard Eitel, Uni Heidelberg
  • Vertreter des Studierendenrats Uni Heidelberg
  • Fatlum Rexhepi, Schülersprecher IGH

Musik: Bernhard Bentgens und Freunde singen mit der Kundgebung

Wetter: Gut! (Zitat vom 26.1.: „Andere können das nur bei gutem Wetter, wir machen auch Unterwasserdemos …“)

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NOGIDA-Kundgebung:
Montag, 26. 1. 2015
um 19.00 Uhr am Uni-Platz

Zur zweiten NIOGIDA-Kundgebung kamen bei strömenden Regen über 500 Menschen am 26. Januar 2015 auf dem Uniplatz.

RNZ-Bericht (PDF)
Facebook-Eventseite
NOGIDA-Seite mit Infos und Bildern

Ansprache der Organisatoren (PDF) und
Redebeiträge von OB Dr. Würzner (PDF)Prof. Hörisch (PDF)

Motto der Kundgebung: „Solidarität & Hilfe statt Angstmissbrauch“

Geplant sind Redebeiträge von

  • Dekanin Dr. Marlene Schwöbel (für die christlichen Kirchen)
  • Iman Ali Atlamaz (türkisch-muslimische Gemeinde)
  • Rabbiner Janusz Pawelczyk-Kissin (jüdische Gemeinde)
  • Oberbürgermeister Dr. Eckart WürznerWürzner
  • Prof. Dr. Jochen Hörisch (Uni Mannheim)

Musik: Bernhard Bentgens dirigiert die singende Kundgebung

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Die erste NIOGIDA-Kundgebung kam am 12. Januar 2015 auf dem Bismarckplatz zusammen.

Wir sind nicht im Geringsten bereit, unsere Werte zur Disposition zu stellen, was Menschlichkeit, Offenheit, Gastfreundlichkeit und Ehrlichkeit gegenüber Flüchtlingen betrifft. Wir treten dieser sogenannten Bewegung PEGIDA entgegen! Wir zeigen Flagge mit unserer Anwesenheit, mit phantasievollen Transparenten und Texttafeln.

Mit dieser Facebook-Einladung hatte das Heidelberger Bündnis zur ersten Kundgebung aufgerufen, und es war überwältigend: Tausende kamen und zeigten, dass Heidelberg eine Stadt ist, die offen für jeden Mensch ist. Bei uns ist kein Platz für dumpfe Parolen und Ausgrenzung Andersdenkender! Die Rede bei der Kundgebung (PDF) zeigt, wie die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt ein offenes herz für alle haben.

Facebook-Event-Seite zum 12. 1. 2015
Fotos und Links zur NOGIDA-Demo
Bericht bei www.die-stadtredaktion.de
Bericht der Rhein-Neckar-Zeitung (PDF)